Kultur

Seesen

 

Das Städtische Museum Seesen bietet eine Vielzahl von Über-raschungen. Neben dem heimatgeschichtlichen Bereich gibt es spezielle Ausstellungen zu den Themen "Dosenherstellung" und "Steinway & Sons". Zahlreiche Sonderausstellungen sorgen für ständige Bewegung im Haus.

 

Öffnungszeiten: Dientags bis sonntag von 15 bis 17 Uhr und nach
Vereinbarung.

Wissenswertes über Wilhelm Busch

 

Im Sommer 1898 wird der Pfarrer Otto Nöldeke an die Pfarrstelle in das damals wie heute fast 500 Einwohner zählende Mechtshausen bei Seesen versetzt.

Das Pfarrhaus, das am Dorfrand steht, ist so geräumig, daß nicht nur die Pastorenfamilie einzieht, sondern auch bald die Mutter Otto Nöldekes und deren Bruder Wilhelm Busch.

Von Anfang an genießt der Sechsundsechzigjährige die Naturnähe dieses Ortes: den großen Obstgarten neben dem schlichten Fachwerkbau und den nahe gelegenen Wald. So wählt er als Bleibe im Pfarrhaus die beiden Zimmer aus, die ihm den Blick zum Heber ermöglichen.

Die Mechtshäuser sehen den Einzelgänger Busch seltener im Dorf, eher beim Spaziergang durch die Feldmark oder auf seiner Lieblingsbank am Waldrand.

Seine letzten zehn Lebensjahre verbringt er an diesem idyllischen Ort. Hier entstehen zahlreiche Gedichte, die in den Sammlungen »Zu guter Letzt« und »Schein und Sein« veröffentlicht werden.

Am 9. Januar 1908 stirbt Wilhelm Busch und wird auf dem Friedhof
in Mechtshausen beigesetzt.

 

Museumsrundgang

 

Steinway und Seesen

 

Dosenherstellung in Seesen

 

Stadtgeschichte

 

Langelsheim

 

Einen Einblick in die lange Geschichte der jungen Stadt Langelsheim bieten das städtische Heimatmuseum in Langelsheim, das Bergbaumuseum Lautenthals Glück mit dem Besucherstollen (Tiefer Sachsenstollen) und der historischen Silbergrube in Lauten-thal/Oberharz, die Heimatstube des Bergwerks- und Geschichts-vereins in Lautenthal/Oberharz, die Heimatstuben in Astfeld und das Brauereimuseum in Lautenthal/Oberharz.

Ausführlich über die Geschichte von Astfeld, Langelsheim, Lautenthal und Wolfshagen im Harz wird in den jeweiligen Chroniken berichtet, die im Buchhandel erhältlich sind.

 

Bücher zum Thema finden Sie unter anderem in der
Stadt- und Schulbibliothek im Schulzentrum.

 

www.langelsheim.de

 

Goslar

 

Die Kaiserstadt Goslar hat eine über tausendjährige Geschichte. Das Auffinden der ersten Silberadern hat wohl die sächsischen und salischen Kaiser veranlasst, an dieser Stelle ihre größte und sicherste Pfalzanlage zu bauen. Jahrhunderte lang wurde sie zum bevorzugten Regierungssitz im deutschen Norden. Gleichzeitig entstand in Goslar ein Zentrum des christlichen Glaubens. Man nannte die Stadt das "Nordische Rom". 47 Kirchen und Kapellen bestimmten mit ihren zahlreichen Türmen die einzigartige Silhouette der Stadt.

Erleben Sie das spannungsvolle Wechselspiel zwischen alter Kultur und moderner Kunst bei einem Bummel durch die Stadt und ihre Museen. Entdecken Sie die Wahrzeichen von Goslar und genießen Sie die Impressionen einzigartiger, historischer Gebäude und Kirchen. Nicht umsonst ist die Stadt seit 1992 als Kulturdenkmal "Bergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar"in der Welterbeliste der UNESCO vertreten.

 

Sehenswertes Goslar

 

Bad Harzburg

 

Inmitten der Stadt, direkt neben dem Rathaus, steht ein denkmalgeschütztes Gebäude, die ehemalige Wagenremise des einstigen Oberforstamtes Harzburg. Die Stadt, als Eigentümer dieses Anwesens, hat es zu einem respektablen Kleinod ausgebaut.

Der Harzklub - Zweigverein Bad Harzburg hat in jahrelanger mühevoller Anstrengung mit dem Landfrauenverein, viele erhaltenswerte Gegenstände gesammelt.

Seit Mai 2001 konnte zusätzlich ein vom Braunschweigischen Landesmuseum eingerichtetes Burgbergzimmer der Allgemeinheit übergeben werden.

Die umfangreiche Sammlung alter Ausgrabungsstücke von der Burg Heinrich IV. übertrifft nunmehr den Rahmen einer Heimatstube. Es heißt "Museum in der Remise".

Im Inneren des Hauses sind der Hauswirtschaftsraum, das Mineralienzimmer, die Schreiberhauer-Stube, der Flur und Treppenbereich, das Harzburgzimmer, der Dokumentenraum und das Burgbergzimmer zu sehen.

 

Öffnungszeiten: Mittwochs 10 Uhr Führung durch das Museum mit einem Dia-Vortrag über Harzburg´s Umgebung; sowie jeden Sonntag von 14:30-16:30 Uhr. Sonderführungen sind nach Anmeldung unter 05322 / 1337 oder 05322 / 53125 jederzeit möglich. Der Eintritt ist frei. 

 

Träger dieser Einrichtung ist der Harzklub - Zweigverein Bad Harzburg Kleine Krodostr.1, Tel.: 05322 / 1337

www.harzklub.org/museum/index.html

 

 

 

 

 

 

 

Museum Seesen. Foto: Stadt

Museum in Seesen

 

 

 

Wilhelm-Busch-Haus in Mechtshausen

Wilhelm-Busch-Haus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Bergbaumuseum in Lautenthal. Foto: Stadt Langelsheim

Bergbaumuseum Lautenthal

 

 

Goslar Stadtansicht. Foto: Stadt

Stadtsicht von Goslar