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Der niedersächsische Teilabschnitt des R1 begrüßt die Radlerinnen und Radler mit einer genussvollen Tour entlang des Weserufers.

Ohne jegliche Steigung radelt man zunächst bis nach Holzminden.

 

Holzminden

Die Stadt an der Weser erlebte vor allem im 18. Jh. ihren Aufschwung durch die Ansiedlung eines Eisenwerks. Später etablierte sich hier die Geruchs- und Geschmackstoffindustrie. Heute gilt Holzminden als "Stadt der Düfte".

 

In Holzminden verlässt der R1 den Verlauf der Weser, um den Radfahrenden grandiose Ausblicke über sanfte Hügel, lieblich geschwungene, saftige Wiesen und dichte Wälder zu bescheren.

 

Keine Angst vorm "Bergland"

 

Er befindet sich nun im Herzen des Weserberglandes. Doch sollte man sich vom Begriff "Bergland" nicht abschrecken lassen. Oft verläuft die Route in flachen Tälern einiger Flüsschen, die hier entspringen. Steigungen von ca. 200 Metern verlaufen überwiegend sanft und Kondition verlangt das Weserbergland seinen Radtouristen nur stellenweise ab.

 

Nur keine Angst, denn hierfür gibt es zur Belohnung wunderschöne Fachwerkbauten, vollständig erhaltene historische Ortskerne und anheimelnde, hübsche Dörfer mit urigen Einkehrmöglichkeiten - auch für Radtouristen. Einige dieser Orte sind z. B. Bevern oder Stadtoldendorf.

Weserschiffe in Holzminden. Foto: Senger

Weserschiffe in Holzminden

Der Marktplatz in Holzminden. Foto: Senger

Der Marktplatz in Holzminden