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Karte mit dem Verlauf des R1 im Südwesten Brandenburgs


Strecke

Vom Barock des Wörlitzer Gartenreichs radelt man kurz hinter Wittenberg direkt ins Mittelalter: weite, einsame Wälder, in denen fast garantiert ein Hirsch oder ein Reh die Fahrbahn kreuzt. 

Frische, würzige Waldluft, durch die das Hämmern der Spechte tönt und plötzlich ragt Burg Rabenstein am Wegesrand auf. 

 

Willkommen im brandenburgischen Teil des Flämings, dem Hohen Fläming. Gleich zwei mittelalterliche Burgen (Eisenhardt und Rabenstein) liegen direkt am R1, zwei weitere (Wiesenburg und Ziesar) sind eine Abstechertour wert. Gute Kondition braucht man bis Belzig, denn unterwegs liegt der höchste Punkt des Norddeutschen Tieflands. Mit 200 m ist der Hagelberg aber trotzdem noch für jedermann zu meistern. Von da an geht’s bergab in Richtung Havelseen. Hier wird es zunehmend belebter, denn Potsdam und Berlin liegen am Ende dieses Abschnitts.

 

Die Strecke ist fast vollständig asphaltiert und zu mehr als 95 % in sehr gutem Zustand. Bis Berlin fährt man fast ausschließlich auf eigenen Radwegen oder kombinierten Geh- und Radwegen. Holperstellen sind nur im Bereich von drei Ortschaften zu erwarten (insgesamt 500 m). Der Fläming ist nur dünn besiedelt. Starker Verkehr ist daher nicht zu erwarten.

 

 

Damhirsch

Damhirsch

Burg Rabenstein

Burg Rabenstein

Petzower See

Petzower See