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Natur

Brandenburg empfängt seine aus dem Westen kommenden, radelnden Besucher im Naturpark Hoher Fläming. Hier fließen einige der saubersten und naturnahsten Bäche des Landes. Von der Landesgrenze bis Ferch radelt man meist durch dichte, einsame Wälder, in denen noch Uhus und Schwarzstörche brüten. Von Ferch bis Berlin führt der R1 fast ausschließlich an sumpfigen Erlenbrüchen und glasklaren Seen vorbei. Orchideen und viele andere seltene Arten gedeihen hier.

 

Rauschende Laubwälder spenden erfrischenden Schatten und laden schon seit Jahrhunderten zur Rast: gerade unter den Eichen gibt es etliche Riesen z.B. die „Frühstückseiche“ bei Buckow.

Die ausgedehnten Mischwälder im Naturpark Märkische Schweiz zeugen von jahrzehntelanger Hege und Pflege durch umsichtige Forstleute.

 

Unüberschaubar ist die Zahl der Herrenhäuser und ausgedehnter Landschaftsparks, die fast alle auf das 18. und 19. Jh. zurückgehen.

Zahlreiche Pferdehöfe prägen die Landschaft und bieten bei Bedarf auch eine Abwechslung zum Fahrradsattel.

 

Die vielen Seen, insbesondere direkt östlich von Berlin sind sehr klar und schimmern oft türkisblau zum Bade ladend. In den sauberen Fliessen tummeln sich Flussmuscheln, Krebse und seltene Fischarten, wie Steinbeißer und Schmerle und an den Ufern schillernde Libellen.

Für den Vogelschutz sind viele der entlang des R1 gelegenen Gebiete von europäischer Bedeutung: Schwarzstorch, Rot- und Schwarzmilane, Wespenbussard, Seeadler sowie Kraniche, Eisvögel, verschiedene Spechte, Wasserläufer als auch Grasmücken zeugen von Güte und Vielfalt der Lebensräume. Fledermäuse und Biber fühlen sich hier ebenfalls zu Hause.

 

 

 

 

 

Die Plane

Die Plane

Petzower See

Petzower See

Waldohreulen im Nest

Junge Waldohreulen im Nest