Weitere Informationen zum Streckenabschnitt Niedersachsen
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Strecke

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Der niedersächsische Teilabschnitt des R1 begrüßt die Radlerinnen und Radler mit einer genussvollen Tour entlang des Weserufers.

Ohne jegliche Steigung radelt man zunächst bis nach Holzminden.

 

Holzminden

 

Holzminden ist berühmt für ihre Geruchs- und Geschmackstoffindustrie. Es gilt als "Stadt der Düfte".

 

In Holzminden verlässt der R1 den Verlauf der Weser, um den Radfahrenden grandiose Ausblicke über sanfte Hügel, lieblich geschwungene, saftige Wiesen und dichte Wälder zu bescheren. Einkehrmöglichkeiten gibt es  zum Beispiel Bevern oder Stadtoldendorf.

 

Dassel

 

Dassel ist das "Östliche Tor zum Solling". Unmittelbar hinter der Ortsgrenze beginnt mit dem Solling eines der größten und schönsten zusammenhängenden Wald- und Wandergebiete Niedersachsens.

 

Einen Besuch wert sind unter anderem das historische Technik-museum "Blankschmiede Neimke" und der Ortsteil Lüthorst, wo der berühmte Dichter Wilhelm Busch einen Teil seines Lebens verbrachte.

 

Einbeck


Ein Höhepunkt der Teilabschnitts in Niedersachsen ist die Bier- und Fachwerkstadt Einbeck.

Die alte Hansestadt hat ein malerisches, bestens erhaltenes mittelalterliches Zentrum mit rund 400 farbenprächtigen restaurierten, reich verzierten Fachwerkbauten.

Im RadHaus, dem Fahrradmuseum, geht der Blick zurück in die frühen Jahre, zu Karl Drais, zu Knochenschüttlern, und dem legendären Hochrad mit Karbidlampen. Zu sehen ist auch das kleinste fahrbare Fahrrad der Welt.

 

Bad Gandersheim

 

Eine besondere Perle stellt Bad Gandersheim dar. Die 1200-jährige Kur-, Kultur- und Festspielstadt mit der Stiftskirche (Dom) und dem Marktplatz im Herzen der sehenswerten Altstadt, befindet sich inmitten einer idyllischen Landschaft im Harzvorland. Sie bietet inmitten historischer Architektur vielfältige Möglichkeiten für einen „schönen Aufenthalt zwischen Kur und Kultur“.

 

Radler befinden sich nun nach ungefähr 70 bis 75 Kilometern am Rand des Nationalparks Harz auf einem Teilabschnitt des „Harz-Rundweges“. Der umfährt den Oberharz bis Langelsheim umfährt und führt dann mitten durch das Mittelgebirge hindurch.

 

Goslar

 

Vorbei an zahlreichen Gastbetrieben taucht der Tourist auch schon kurz darauf in die idyllische, talartige Innenseite des Harzes ein.

Die Bergbaustadt Goslar liegt nun kurz bevor. Dort sollte man sich einige Zeit nahmen, um z.B. die sehr sehenswerte „Kaiserpfalz“ zu besichtigen.

1992 wurde das Goslarer Erzbergwerk, das bis 1988 noch in Betrieb war, in die Weltkulturerbenliste aufgenommen. Eine Besichtigung des Bergbaumuseums ist sehr zu empfehlen.

 

Bis in den Oberharz bewegt sich der Radler auf überwiegend gut ausgebauten und autofreien Radwegen. Um Goslar herum ist die Streckenführung des R1 entlang von Kreisstrassen unumgäng-lich, weil dort die Täler nicht ausreichen, um dem Radler ein steigungsfreies Fahren zu ermöglichen. Der Pkw-Verkehr hält sich aber noch in erträglichen Grenzen.

 

 

Kurz nach Verlassen der Stadt Goslar erreicht der Radfahrer die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Hinter ihm liegt der niedersächsische Teilabschnitt von 120 Kilometern.

Weserbergland

Im Weserbergland

 

Fachwerkhäuser auf dem Marktplatz in Einbeck. Foto: Senger

Fachwerkhäuser in Einbeck

 

Die Stiftskirche in Bad Gandersheim. Foto: Senger

Stiftskirche in Bad Gandersheim

 

Radfahren an der Okertalsperre. Foto: HVV

An der Okertalsperre

 

Goslar

In der Innenstadt von Goslar

 

Im Harz. Foto: HVV

Im Harz