Weitere Informationen zum Streckenabschnitt Ostharz bis Saale

 

Über die Eckerbrücke

zwischen Bad Harzburg

und Ilsenburg

führt der

Europaradweg R1.

 

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Im Eckertal kurz

vor Ilsenburg befindet

sich dieser Stempelkasten der

Harzer Wandernadel.

 

Das Kloster in

Ilsenburg. 

 

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Der Ilse-Radwanderweg verbindet den R1

mit der Fachwerkstadt

Osterwieck.

 

Logo Claim neu

100_4559

www.wernigerode-tourismus.de

 

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Die Touristinfo in

Wernigerode ist

seit einigen Jahren

R1-Servicestelle

für Fahrradtouristen.

Schauen Sie doch

einmal vorbei.

  

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Am Holtemme-Radweg

von Wernigerode

Richtung Halberstadt

liegt in Derenburg

die Glasmanufaktur

Harzkristall. 

 

L+Âwe und Garten 1 (1 von 1)

Der Blankenburger

Löwe im Schlossgarten.


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Der Königstein bei

Neinstedt, ein Teil

der Teufelsmauer.

 

Schlossberg

Schon von weitem ist der Schlossberg

in Quedlinburg

zu erkennen.


100_1601

Viele Fachwerkhäuser

begrüßen Sie in

Quedlinburg.


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Der Brunnen am

Kurzentrum in

Bad Suderode.

 

100_3154

Die Stiftskirche

in Gernrode.

 

Unser Redakteur

Horst Küttler

vor dem Pizzabäcker

in Gernrode.

  

RWR1100424 088

www.ballenstedt.de

   

100_3168

Der Selketal-Wasserfall

zwischen Mägdesprung und Alexisbad

im Winter.

    

100_5572

Die Konradsburg

in der Stadt Falkenstein befindet

sich auch an der

Straße der Romanik.

     

100_9812

SeeZeichnung2

www.harzerseeland.de

 

RWR1100424 002

Der Europaradweg

an der Selke

bei Gatersleben.  

 

RWR1090909 010

Der Europaradweg

am Concordiasee.

  

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Der Eingangsbereich

des Tourismuszentrums

am Löderburger See.

  

100_1159

Am Löderburger See

steht u.a. dieser

Leih-Wohnwagen

zur Übernachtung

zur Verfügung.


100_2874

Das Schloss

Hohenerxleben im

Herbst.


7_Außenbereich_See_4

Am See in

Neugattersleben.

   

Die Blumenuhr vor

dem Rathaus in

Bernburg.  

 

Streckenbeschreibung des Europaradweges vom Ostharz bis zur Saale

 Viele Beschreibungen des ersten Streckenabschnitts  für den Bereich Ostharz bis Saale beginnen mit "Bergauf, Bergab durch den Harz". Aber notfalls kann man ja auch einmal schieben.

 

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Auch im Winter lohnt sich ein Besuch am Europaradweg R1 in Sachsen-Anhalt, wie hier auf dem Brocken.

 

Unser Redakteur Horst Küttler ist allerdings der Meinung, daß die Aussage, es geht oft bergan, in Sachsen-Anhalt nur noch zum Teil zutrifft.

 

Außer Sie wollen auf den Brocken. Diesen Abstecher kann man aber nur empfehlen. 

 

 

Bei geschickter Streckenplanung kann man die Steigungen umfahren.

Wenn Sie links auf die Rubrik "Infos zum Weg" klicken, finden Sie

einige Anregungen.

 

Erst kräftig in die Pedale treten, dann gemütlich ausrollen lassen - im hügeligen Harzrandgebiet des weiteren Verlaufs kommen Radwanderer auch gut ohne besonderes Training voran.

 

Hier können Sie sich ganz auf die wunderschöne Landschaft einlassen.

Zudem führt der Radweg entlang zahlreicher kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, in denen sich ein Besuch lohnt.

 

Den historischen Höhepunkten mit nationaler, ja europäischer Bedeutung setzt der Harz seine eigene lokale Geschichte entgegen, die die Weltgeschichte spiegelt oder an manchen Orten einfach konserviert.

   

Auch der wieder frei zugängliche Brocken als Sinnbild des wiedervereinigten Deutschlands seien hier genannt. 


 

Auf dem Gebiet Sachsen-Anhalts erreicht man alsbald Ilsenburg.

 

Als erster Nationalparkort ist er der perfekte Ausgangspunkt für eine Erkundung entlang des R1. Der Luftkurort bietet mit seiner geschützten Lage und seinem heilsamen Klima beste Bedingungen für einen erholsamen Fahrradurlaub an.


Übernachten und Einkehren können Sie u.a.

in der Pension und Restaurant Stadt Hamburg.

www.stadt-hamburg-ilsenburg.de

 

Gipfelstürmer können den höchsten Berg im Norden, den Brocken ( 1142 m ), über den wohl schönsten Brockenaufstieg, dem Heinrich-Heine-Wanderweg, durch das romantische Ilsetal erreichen.


Im Ilsetal befindet sich auch das Restaurant Nagelschmiede,

nur einige hundert Meter vom Europaradweg R1 entfernt.

www.nagelschmiede-restaurant.de

 

In Ilsenburg haben Sie zudem die Möglichkeit in die Zeit der Romanik zurückzureisen, sowie in das Mittelalter und in die Zeit der Ottonenkaiser einzutauchen.

    

 

Auf dem Europaradweg finden Sie in den 1000-jährigen Klosteranlagen in Ilsenburg und dem benachbarten Ort Drübeck den idealen Ausgangspunkt für eine fantastische Reise entlang der Straße der Romanik ins Kernland des frühen deutschen Königtums.

 

 

Als nächstes erreichen wir, nachdem Darlingerode durchquert wurde, Wernigerode.

 

 

Die Stadt liegt idyllisch am Nordrand des Harzes und wird liebevoll die "Bunte Stadt am Harz" genannt. Hoch über der Altstadt thront majestätisch das Schloss Wernigerode, welches Blicke in die fürstlichen Gemächer ermöglicht und ganzjährig mit wechselnden Ausstellungen aufwartet. 

 

 

In Wernigerode wetteifern in einzigartiger Faszination und Vielfalt prachtvolle Fachwerkhäuser um die Gunst der Besucher.

 

Während einer sachkundigen Stadtführung sehen Sie imposante Bauwerke, wie das "Kleinste Haus", das "Schiefe Haus" oder das "Krummel`sche Haus" - eine Einmaligkeit in der Holzarchitektur Europas, um nur einige zu nennen. Eine Perle mittelalterlicher Baukunst ist das Rathaus, 1277 erstmals urkundlich erwähnt, bekannt und geschätzt als Ort der Trauungen in historischem Ambiiente.

 

Romantische Gärten und Parks, wie die schlossnahen Terrassengärten, der Lustgarten, das Kastanienwäldchen und der Bürgerpark auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau 2006, laden zum Träumen und Entspannen ein.

Im familienfreundlichen Wildpark Christianental leben auf einer Fläche von 8 Hektar viele heimische Tiere. Botanische Besonderheiten, wie u.a. die Riesen-Mammutbäume, warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden und das Streichelgehege freut sich auf seine kleinen Gäste.

 

Eisenbahnromantik pur bieten die mit Dampf betriebenen Harzer Schmalspurbahnen, die schnaufend und dampfend das Harzgebirge durchqueren und mühevoll den höchsten Gipfel des Harzes, den sagenumwogenen Brocken ( 1.142 m ), erklimmen.

 

Von Wernigerode empfielt sich ein Abstecher über

den Holtemme-Radweg nach Derenburg zur

Glasmanufaktur Harzkristall.

www.harzkristall.de

 

Nach dem man auf der Hauptroute Benzingerode durchradelt hat, kommt man in die Nähe von Heimburg.

 

Einige Kilometer weiter, vor den Toren der Stadt Blankenburg (Harz), in waldreicher und reizvoller Landschaft gelegen, erreicht man das an der Straße der Romanik gelegene ehemalige Zisterzienserkloster, die Stiftung Kloster Michaelstein. 

Ende April 2009 wurde hier eine Radwegekirche eröffnet.

 

 

Die Stadt Blankenburg (Harz) trägt den Beinamen "Blütenstadt am Harz" und liegt in klimatisch bevorzugter Lage am Nordrand des Harzes.

 

Übernachten können Sie in Blankenburg (Harz) in der

Ferienwohnung Villa-Lina

Infos unter www.ferienwohnung-villa-lina.de

  

 

Von Blankenburg (Harz) aus geht es steil den Schieferberg hinauf durch ein Waldgebiet, um danach ins Tal nach Cattenstedt und weiter nach Wienrode und Benneckenrode zu gelangen. 

 

Nach der Überquerung des Flüsschens Bode erreicht man die Stadt Thale.

 

Sie ist bekannt für ihre sagenumwogenen Orte wie den Hexentanzplatz, die Roßtrappe, oder das wild-romantische Bodetal. Weithin beliebt ist auch das Harzer Bergtheater, das in den Sommermonaten alljährlich tausende Besucher anzieht.

 

Von Thale aus geht es weiter in Richtung Neinstedt.

Hier trifft der Europaradweg R1 auf den Boderadweg, der geradewegs nach Quedlinburg führt.

 

 

Quedlinburg ist eine lebendige Stadt im Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Zukunft. Bauten der Romanik, 1300 Fachwerkhäuser und Villen der Gründerzeit und des Jugendstils atmen Geschichte und Kultur vergangener Epochen.

 

Eine junge Kunstszene, angezogen von der Faszination dieses einmaligen Ambientes, setzt den Kontrapunkt dazu. Die UNESCO hat bereits 1994 die außerordentliche Bedeutung des Schlossbergensembles und der historischen Altstadt durch die Aufnahme in die Liste der geschützten Kulturdenkmale gewürdigt.

 

Mit der Stiftskirche, der Wipertikrypta und den Resten des Marienklosters auf dem Münzenberg weist Quedlinburg nicht nur hochrangige Bauwerke an der Straße der Romanik auf, sondern auch authentische Schauplätze des politischen, geistlichen und kulturellen Geschehens aus der Zeit der ottonischen Kaiser vor mehr als 1000 Jahren. Von Klopstock bis Feininger spannt sich der Bogen berühmter Persönlichkeiten, die hier ihre Spuren hinterlassen haben.

 

Übernachten kann man fahrradfreundlich in Quedlinburg


im Hotel "Zur Goldenen Sonne"

www.hotelzurgoldenensonne.de 
 

 

Zurück auf dem R1 z.B. über den Aller-Harz-Radweg erreicht man alsbald den Ortsrand von Bad Suderode.

 

Dieser kleine sympathische Kurort, in dem man sich bereits seit 1826 erholt, verfügt über eine der stärksten Calciumquellen Europas. Diese fluoridhaltige Calciumsole kann man in großzügig angelegten Kur- und Wellnessbereichen und filigraner Bäderarchitektur genießen.

     

Ebenfalls im Tal, am Fuße des Ramberges liegt Gernrode. Hier sollte man keinesfalls den Besuch der Stiftskirche St. Cyriakus versäumen.

Sie ist das einzige, nahezu unveränderte Bauwerk ottonischer Zeit in Nord- und Mitteleuropa. 

 

Im Ort nimmt auch die seit über 100 Jahren beliebte Selketalbahn, die mit Dampf betriebene Harzer Schmalspurbahn ihren Anfang. Vor kurzem wurde die Strecke bis Quedlinburg erweitert. 

 

An der Ortsgrenze von Gernrode zu Rieder, direkt am Europaradweg,

befindet sich der Pizzabäcker www.pizza-harz.de

 

 

Im folgenden Ort Rieder sollte man sich die Kirche am Pferdeteich und das Alte Rathaus ansehen. Beide Bauwerke stehen auf der zentralen Denkmalliste. Außerdem ist Rieder berühmt für seine zweitälteste Glocke Deutschlands und eines der bestgeführten Kirchenbücher, welches dem Schriftsteller Otto Gotsche als Grundlage zu seinem Roman "......und haben nur den Zorn" diente.

 

 

Unweit des Ortes befindet sich die Roseburg, eine neuromanische Burganlage, umgeben von einem schönen Burgpark.

Im Burgcafe Roseburg können Sie gemütlich einkehren.


 Weiter im Osten liegt dann die Stadt Ballenstedt.

www.ballenstedt-information.de

 

Ballenstedt liegt am landschaftlich reizvollen nördlichen Rand des Harzes und kann auf eine beachtliche tausendjährige Vergangenheit zurückblicken. Namen wie Uta von Naumburg, Albrecht der Bär und Wilhelm von Kügelgen versprechen einen spannenden Besuch.

 

Schloss Ballenstedt informiert über das 18. Jahrhundert als Ballenstedt zur anhaltischen Residenzstadt und damit zu einem kulturellen Zentrum wurde. Kultur und Landschaft bilden eine hier bis heute einmalige Symbiose, die selten zu finden ist.

 


Direkt neben der Touristinfo und Servicestelle befindet sich die

Ballenstedter Eisdiele

www.ballenstedt.de/kultur-und-tourismus/gastronomie/ballenstedter-eisdiele

Anhaltiner Platz 2

Tel. 039483 / 58 99 41

 

Direkt am Europaradweg R1 zwischen Ballenstedt und Meisdorf

befindet sich die Radwegekappelle Opperode

 

Burgen, Seen und Sole erwarten den Radtouristen auf dem nächsten Streckenabschnitt. Wenige Kilometer hinter Ballenstedt erreicht man die Stadt Falkenstein/Harz. 


 

Hier überquert man im Ortsteil Meisdorf (mit Museumshof und Servicestelle) das Flüsschen Selke, welches in einem romantischen Tal aus den Bergen des Harzes fließt und bei Wegeleben in die Bode mündet.

 

 

Alljährlich findet hier am ersten Sonntag im September ab um 10.00 Uhr ein Fahrradtag statt. 

 

 

Es empfiehlt sich ein Abstecher zur Burg Falkenstein. Hoch über der Selke, mitten im Europäischen Naturschutzgebiet, erhebt sich auf einem Bergsporn die mittelalterliche Burg. Trotz ihrer wechselvollen Geschichte hat das Gebäudeensemble aus dem 12. Jahrhundert nichts von seiner Ursprünglichkeit verloren.

 

Das Burgmuseum zeigt Räumlichkeiten mit historischer Ausstattung und eine Dauerausstellung zum ersten europäischen Rechtsbuch, dem Sachsenspiegel. Der Legende nach wurde es auf der Burg Falkenstein von Eike von Repgow verfasst. Nicht nur zu den zahlreichen Festen zieht es jährlich Tausende Besucher zu diesem Objekt an der Straße der Romanik. 

 

Der R1 verläuft weiter in östlicher Richtung bis zur Konradsburg, wo er abrupt die Richtung ändert und weiter nach Norden führt.

 

Hier verläßt der Harzrundweg den R1 in Richtung Süden.

  

 

Der Europaradweg durchquert ab der Konradsburg die Orte Ermsleben, Reinstedt und Hoym immer an der Selke entlang, um bei Gatersleben wieder die östliche Richtung einzuschlagen.

   

 

Südlich von Schadeleben liegt das Harzer Seenland. Dort, wo einst vor genau 120 Jahren Deutschlands erster Eimerkettenbagger im Braunkohletagebau eingesetzt wurde und später zwei Orte der Kohleförderung weichen mussten, entsteht mit der Flutung des Tagebaus heute im Harzer Vorland rund um den Concordia-See eine einzigartige Naturlandschaft.

 

 

Harzer Seeland

 

Weitere Infos über die Region erhalten Sie unter

www.harzer-seeland.de

Hier gibt es auch eine schöne Einkehrmöglichkeit.

 

Sachsen-Anhalts größter Abenteuerspielplatz, ein Reitsportzentrum, eine Skaterbahn und nicht zuletzt die Lage am Europaradweg R1 sind gute Voraussetzung für naturverbundene und sportliche Betätigung für Jung und Alt.


 

Lässt man das Harzer Seenland mit seinen zahlreichen Freizeit-einrichtungen hinter sich, umfährt man Hecklingen mit seiner weithin sichtbaren romanischen Basilika St. Georg und erreicht alsbald Staßfurt.  

 

 

Staßfurt, die Stadt an der Bode kann mit einer Besonderheit aufwarten. Hier befindet sich das einzige Binnensolefreibad Mitteleuropas.

 

 

Das klare salzhaltige Wasser des Solefreibades erfreut sich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung großer Beliebtheit. Bei kaltem Wetter kann man sich im Erlebnisbad des Salzlandcenters erfrischen.

 

Außerdem sind der Tiergarten, das Salzlandtheater und der spätgotische Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert im Altenpflegezentrum St. Johannis einen Besuch wert.

 

Eisenbahnfreunde kommen ganz sicher im Traditionsbahn-Betriebswerk auf ihre Kosten. In einem der ältesten Häuser der Stadt aus dem 17. Jahrhundert befindet sich das Stadt- und Bergbaumuseum der Stadt Staßfurt.

 

Das architektonisch wertvolle Museumsgebäude steht unter Denkmalschutz. Eine aufwendig gestaltete Galerie aus Eichenholz aus dem Jahre 1630 erlaubt Rückschlüsse auf den einstigen Reichtum der Staßfurter Salzgrafen. 

 

Beim Verlassen von Staßfurt folgt der R1 der Bode, bzw. auch dem Boderadweg und erreicht kurz darauf Hohenerxleben, dessen

Zentum das Schloss ist. Schloss Hohenerxleben erhebt sich majestätisch auf einer Anhöhe über der Bode.

  

 

Im Mittelalter als Schutzburg errichtet, wurde die Festung im 16. Jahrhundert durch zwei ( in Kürze wieder in neuem Glanz erstrahlende ) Flügelbauten im Stil der Renaissance zum Wohnschloss umgestaltet, im 18. Jahrhundert kam ein Mitteltrakt hinzu.

 

Einen Steinwurf entfernt, in Neugattersleben, liegt das nächste Schloss.

 

Eine Übernachtungs-, Einkehr- und Freizeitmöglickeit

gibt es am nördlichen Ortsrand.

Infos unter www.acamedresort.de


Weiter in Richtung Saale liegt Nienburg mit einem beeindruckenden Bauwerk. Die Schloss- und Klosterkirche St. Marien und St. Cyprian ist ein Objekt der Straße der Romanik.

 

Von hier aus folgt man der Beschilderung des R1 über die Bode- und Saalebrücke, rechts in Richtung Bernburg, immer direkt an der Saale entlang.

 

Inzwischen gibt es eine neue Streckenführung zwischen Nienburg

und Bernburg.

Diese führt in Bernburg direkt durch die Innenstadt.


 

Die Streckenbeschreibung wird auf den Internetseiten "Saale - Fläming" fortgesetzt.

Klicken Sie bitte oben auf die entsprechende Rubrik.

 

Schauen Sie doch wieder einmal vorbei, am besten mit dem Fahrrad.

 

Die Redaktion ist unter der Tel.-Nr. 03941 / 6789 841 zu erreichen.

   

Aktuelles

 

Stempelaktion

"Auf dem Europaradweg

quer durch Deutschland"

 

Auch in diesem Jahr

findet wieder eine Stempelaktion

mit über 100 Stempelstellen statt.

 

Gern senden wir Ihnen

nach Fertigstellung

die aktuelle Stempel- und Informationsbroschüre zu.

 

Schreiben Sie einfach, unter Angabe Ihrer Adresse, eine

 Email an

sachsen-anhalt@euroroute-r1.de  

 

Unsere Redaktion in

Sachsen-Anhalt

 

Horst Küttler

Hoher Weg 3a

38820 Halberstadt

Tel. 03941 / 67 89 841

sachsen-anhalt@euroroute-r1.de

 

und die Werbepartner

wünschen Ihnen

viel Spaß beim

Befahren des Europaradweges

 

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www.stadt-hamburg-ilsenburg.de

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Übernachtungs- und

Einkehrmöglichkeit in

Ilsenburg,

Karl-Marx-Str. 16

Tel. 039452 / 22 11

katrin_ebeling@web.de


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Inh. Christian Meierding-Schmidt

Einkehrmöglichkeit in

Ilsenburg, Ilsetal 21,

Tel. 039452 / 48 585

info@nagelschmiede-restaurant.de
















 

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Freizeitmöglichkeit

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am Holtemme-Radweg

zwischen Wernigerode und

Halberstadt,

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( Nach einigen 100 mtr. rechts )

   

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Die Touristinfo ist

"Euroroute-R1-Servicestelle".


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Ballenstedter Eisdiele

Ihre Einkehrmöglickeit in

Ballenstedt,

Anhaltiner Platz 2

(direkt neben der Touristinfo)

Tel. 039483 / 58 99 41

ballenstedter-eisdiele@mail.de

  



 


 


  


  






























 

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Informationsmöglichkeit

in Schadeleben, einem Ortsteil der Stadt Seeland,

Seepromenade 1

Tel. 034741 / 91 341

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